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Dallmeier CCTV/IP-Lösungen für Schulen in Dänemark
Die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen ist in den letzten Jahren erschreckend gestiegen. Neben Sachbeschädigungen durch Einbrüche, Vandalismus und Diebstahl nehmen auch Prügeleien und blutige Auseinandersetzungen an Schulen weiter zu. Zahlreiche Politiker sprechen sich für einen Einsatz von Videoüberwachungsanlagen aus. Was in Deutschland zum Teil noch kontrovers diskutiert wird, ist in manch anderen europäischen Ländern bereits mit Erfolg in die Praxis umgesetzt worden. Dallmeier zeigt dies am Beispiel einiger Schulen in Dänemark, die bereits seit vielen Jahren Videoüberwachung einsetzen.
Die Alléschule in Dänemark gilt als eine der am stärksten betroffenen Schulen in ihrer Gemeinde, der Fredericia Kommune. Bereits im Mai 2005 hat Dallmeier deshalb zusammen mit seinem Partner SCANVIEW A/S eine moderne Videoüberwachungsanlage installiert, die sich schon nach einem Jahr amortisiert hat.
Ursprünglich wurde die Installation der Anlage allein zum Schutz vor Einbrüchen und Vandalismus vorgenommen, um finanzielle Schäden zu reduzieren. Alle überwachten Schulen verzeichneten einen deutlichen Rückgang von Diebstählen und Vandalismus. Sowohl Lehrer als auch ein Großteil aller befragten Schüler können sich die Anlage seit ihrer Inbetriebnahme nicht mehr weg denken.
Ein Gefühl von Sicherheit
Bereits die physische Anwesenheit einer Überwachungskamera reduziert Diebstahl, Vandalismus und Gewalt auf ein Minimum. In Gesprächen mit den Verantwortlichen wurde festgestellt, dass sich sowohl die Lehrer als auch die Hausmeister und das Reinigungspersonal seit der Installation wesentlich sicherer fühlen.
Eine Reinigungskraft, die teilweise bereits ab 4 Uhr morgens vor Ort ist, erläutert: „Natürlich kann uns aufgrund von Überwachungskameras im Falle eines Überfalls bzw. tätlichen Angriffs niemand sofort zu Hilfe kommen, jedoch vermittelt die Dallmeier Videotechnik ein Gefühl von Sicherheit und Schutz.”
Und dieses Gefühl lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Sofort nach Installation der Anlage gingen die Schadensfälle durch Einbrüche auf Null zurück.
Innovative und bedienungsfreundliche Technik
Je nach den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Schulen bietet Dallmeier verschiedene Recorder an. Bei allen Geräten handelt es sich um hochauflösende digitale Sicherheitsaufzeichnungssysteme, bei denen auch die Integration externer Datenquellen und/oder die Anbindung an übergeordnete Managementsysteme möglich sind. Die Bewegungsdetektion für alle Kameraeingänge ist integriert. Das abnehmbare BNC-Terminal Board und die LCD-Anzeige für Service und Statusanzeigen ermöglichen einen einfachen Umgang mit den Systemen. Umfassende Überwachungsmechanismen (dynamische Lüfterregelung, Außen- und Innentemperaturüberwachung, Spannungsüberwachung u.v.m.) gewährleisten höchste Betriebsstabilität und lange Lebensdauer des Recorders.
Der SmartFinder, ein System zur intelligenten Suche nach Bewegung im Bild, ermöglicht eine schnelle und effiziente Auswertung der aufgezeichneten Daten in vordefinierten Bildbereichen und erspart dem Betrachter langwieriges Spulen in den Aufzeichnungen. Die SEDOR®-Technologie garantiert zusätzlichen Schutz durch automatische Kamerasabotageerkennung (Defokussieren, Verdrehen, Abdecken und Besprühen).
Darüber hinaus bietet Dallmeier auch vandalismusgeschützte Dome-Kameras an (z.B. die DDF3000AV oder die Netzwerkkamera DDF3000IPV), die selbst die Überwachung sensibelster Bereiche ermöglichen. Mit der innovativen Cam_inPIX®-Technologie liefern die hochauflösenden Dallmeier-Farbkameras auch in schwierigsten Lichtverhältnissen klare und kontrastreiche Bilder ohne jegliche Blooming- oder Smear-Effekte.
Mit der PView-Software steht eine multifunktionelle und anwenderfreundliche Steuerungslösung für einen oder mehrere Dallmeier-Recorder zur Verfügung.
Datenschutzvorgaben jederzeit erfüllt
Datenschutzvorgaben werden bei der Überwachung der dänischen Schulen nicht verletzt: Es wird lediglich der Außenbereich überwacht (Pausenhof, Sportplätze etc.); darüber hinaus können die Kameras während des laufenden Schulbetriebs abgeschaltet werden. Einige Kameras, wie beispielsweise bei den Fahrradständern, zeichnen ununterbrochen auf. Die Daten werden nach einer gewissen Zeit (z.B. zwei Tage laut Kundenvorgabe) automatisch wieder überschrieben, wenn kein Diebstahl gemeldet wurde.
Zur Sichtung des Bildmaterials sind je nach angelegtem Nutzerprofil entsprechende Rechte vergeben. Beispielsweise hat der Bediener vor Ort, etwa der sicherheitsbeauftragte Lehrer, am Gerät das Recht, sich die Aufzeichnungen anzusehen und gegebenenfalls Sequenzen auf DVD zu brennen. Dieses Recht kann aber auch mit dem Vier-Augen Prinzip (zwei Personen mit je einen Passwort) eingerichtet werden. Dann können Aufzeichnungen z.B. nur in Verbindung mit dem Schulleiter oder Schülervertreter eingesehen werden. Die eigentliche Strafverfolgung erfolgt anschließend durch die Polizei.
Schnelle Amortisation
Bei dem Projekt in Dänemark hat sich gezeigt, dass sich die dortigen lokalen Kommunen mit 50% an den Gesamtkosten beteiligen, den Rest tragen die einzelnen Schulen. Dabei hat sich jede installierte Anlage spätestens nach 15 Monaten amortisiert. Die Anlagen von kleineren Schulen haben sich laut Torsten Ussing von SCANVIEW A/S (Geschäftsführer und Projektleiter vor Ort) sogar schon nach nur 8 Monaten abbezahlt. „Wir waren alle überrascht von dem mehr als deutlichen Rückgang von Vandalismus, Einbrüchen und der Gewaltbereitschaft der Schüler. Außerdem befanden sich keine fremden Personen mehr auf dem Schulhof. Sicherlich kann Videoüberwachung Präventionsmaßnahmen zur Verringerung der Gewaltbereitschaft nicht ersetzen – aber sehr sinnvoll und erfolgreich ergänzen!”
Aufgrund dieser positiven Resonanz haben auch andere Kommunen ihr Interesse bekundet und die Installation von Videoüberwachungslösungen an weiteren Schulen ist bereits in Planung.







