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Regensburg, 21. Oktober 2026 – Mit NIS-2 und CER steigen die Anforderungen an die Sicherheit und Resilienz kritischer Infrastrukturen und wichtiger Einrichtungen. Die jüngsten Angriffe auf kritische Infrastrukturen zeigen, warum diese Anforderungen in der Praxis von Bedeutung sind. In diesem Kontext rückt auch die eingesetzte Videosicherheitstechnologie stärker in den Fokus: Betreiber müssen nicht nur physische Gefahren beherrschen, sondern auch Cyberrisiken, Lieferketten und die Verfügbarkeit ihrer Systeme berücksichtigen. Dallmeier unterstützt Betreiber im Rahmen seiner aktuellen Act Now-Initiative mit langjähriger KRITIS-Erfahrung, cybersicherer Videotechnologie „Made in Germany“ und praxisorientiertem Expertenwissen.
Physische, Cyber- und geopolitische Resilienz zusammendenken
Für Dallmeier umfasst eine belastbare Sicherheitsstrategie drei Dimensionen: physische Resilienz durch leistungsfähige Videosicherheit, Cyber-Resilienz durch „Security by Design“ und ein ISO 27001-zertifiziertes Informationssicherheitsmanagement sowie geopolitische Resilienz durch „Made in Germany“ und eine sichere Lieferkette. Für Betreiber ist dieses Zusammenspiel entscheidend, um die unterschiedlichen Anforderungen an eine resiliente Videosicherheitsinfrastruktur ganzheitlich zu berücksichtigen.
CER stellt konkrete Anforderungen an Videosysteme
Wie unmittelbar Videotechnologie von den regulatorischen Vorgaben betroffen ist, zeigen unter anderem die neuen EU-CER-Leitlinien von Juli 2026. Die Kontrollmaßnahme C30 nennt konkrete Anforderungen an Videosysteme. Dazu gehören beispielsweise die Echtzeitüberwachung kritischer Bereiche, die kontinuierliche Aufzeichnung sicherheitsrelevanter Zonen, eine zuverlässige Zeitsynchronisation über alle Überwachungssysteme hinweg, regelmäßige Prüfungen des Aufzeichnungsstatus sowie definierte Aufbewahrungsfristen. Hinzu kommen Anforderungen an Systemverfügbarkeit, Notstromversorgung und die forensische Verwertbarkeit der Aufzeichnungen.
Expertenwissen für resiliente Videosicherheit
Dallmeier entwickelt seit 1984 Videosicherheitstechnologie „Made in Germany“ und verbindet dabei physische Security, Cybersecurity und geopolitische Resilienz zu einem ganzheitlichen Ansatz. Diese langjährige Erfahrung bringt das Unternehmen auch in die aktuellen Herausforderungen rund um NIS-2 und CER ein. Ausführliche Praxisleitfäden unterstützen Betreiber kritischer und wichtiger Einrichtungen dabei, die regulatorischen Anforderungen einzuordnen und deren Bedeutung für die Videosicherheit besser zu verstehen.
„Wir verkaufen nicht nur Kameras – wir unterstützen unsere Kunden dabei, gesetzliche Vorschriften einzuhalten und ganzheitliche Resilienz zu erreichen “, sagt Jürgen Seiler, Head of Business Development bei Dallmeier.
Webinare vermitteln konkretes Praxiswissen
Für Verantwortliche, die sich zunächst einen kompakten Überblick über die Auswirkungen von NIS-2 und CER auf ihre Videosicherheit verschaffen möchten, bietet Dallmeier spezielle Webinare an. Das englischsprachige Webinar „Securing the Weakest Link: Supply Chain Risk in Video Surveillance under NIS-2 & CER“ mit Jürgen Seiler beleuchtet insbesondere die Risiken innerhalb der Lieferkette und zeigt, welche Bedeutung diese im Kontext von NIS-2 und CER für die Resilienz kritischer Infrastrukturen haben. Darüber hinaus vermittelt es einen Überblick über den europäischen Rechtsrahmen sowie die drei Dimensionen der Resilienz.
Das zweite, deutschsprachige Webinar richtet den Fokus speziell auf NIS-2 und die daraus resultierenden Anforderungen an die Videosicherheit. In rund 20 Minuten erfahren Verantwortliche unter anderem, welche Anforderungen sich für KRITIS-Betreiber sowie kritische und wichtige Einrichtungen ergeben, welche Rolle Videosysteme innerhalb der NIS-2-Risikoanalyse spielen und wie sich Videosicherheit nachprüfbar, auditfähig und zukunftssicher gestalten lässt. Beide Webinar-Aufzeichnungen stehen auf der Dallmeier „Act Now“-Webseite zur Verfügung.
Vom regulatorischen Handlungsbedarf zum konkreten Projekt
Wer bereits vor einer konkreten Aufgabenstellung steht, kann die individuellen Anforderungen direkt mit den Dallmeier Experten besprechen. Jürgen Seiler und das Dallmeier Expertenteam stehen für projektbezogene Gespräche zur Verfügung.
Weitere Informationen, ausführliche Praxisleitfäden, die Webinar-Aufzeichnungen sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme finden Interessierte unter der Act Now-Initiative:
https://www.dallmeier.com/de/act-now
Dallmeier: Turn images into assets.
Mit wegweisender Videotechnologie aus Deutschland.
Im Jahr 1984 gründete Dieter Dallmeier die heutige Dallmeier electronic GmbH & Co. KG – nicht in der sprichwörtlichen Garage, aber immerhin in einem Gartenhaus in Regensburg. Heute hat das Unternehmen, das sich mit Fug und Recht als Hidden Champion für Videoinformationstechnologie „Made in Germany“ bezeichnen darf, weltweit mehrere Hundert Mitarbeitende, davon über 250 allein am Unternehmenssitz in der Regensburger Innenstadt.
Unsere Kunden: Vom Gewerbebetrieb bis zum WM-Stadion
Die Kamera-, Aufzeichnungs-, Software- und Analyselösungen von Dallmeier optimieren Sicherheit und Prozesse bei B2B-Endkunden in den unterschiedlichsten Branchen in über 60 Ländern. Schwerpunktmäßig sind dies Anwender aus den Bereichen Casino, Safe & Smart City, Flughäfen, Logistik, Stadien und Industrie. Aber auch Banken, Einrichtungen der kritischen Infrastruktur (KRITIS) sowie mittelständische Unternehmen aus allen Bereichen gehören zum Kundenkreis.
Niedrige Gesamtbetriebskosten „Made in Germany“
Mit wegweisenden Innovationen gelingt es Dallmeier immer wieder, sich technologisch an die Spitze zu setzen: Vom weltweit ersten Digitalen Bildspeicher mit Bewegungsanalyse im Jahr 1992 über die patentierte „Multifocal-Sensortechnologie“ Panomera® mit ihrem „Mountera®“ Montagesystem bis hin zur Domera® Kamerafamilie, die bis zu 300 Kameravarianten mit nur 18 Komponenten ermöglicht. Diese und viele weitere Innovationen stiften echten Kundenutzen und können mit ihrem dadurch niedrigen Total Cost of Ownership (TCO) und hohem Return on Investment (ROI) problemlos mit Systemen aus Niedriglohnländern konkurrieren.
Cybersecurity, Datenschutz und ethische Verantwortung durch maximale Fertigungstiefe
Durch „Made in Germany“ garantieren wir unseren Kunden zudem allerhöchste Standards bei den Themen Datenschutz, Cybersecurity und ethischer Verantwortung. Mit hoher Qualität und kurzen Lieferketten sorgen wir – quasi nebenbei – auch noch für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. In dem prominenten Gebäude direkt neben dem Regensburger Hauptbahnhof erfolgt deshalb nicht nur die gesamte Entwicklung, sondern auch die komplette Fertigung der Produkte.
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Dallmeier electronic GmbH & Co.KG
Bahnhofstr. 16
93047 Regensburg
Tel.: +49 941 8700-0
Fax: +49 941 8700-180
presse@dallmeier.com
www.dallmeier.com
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